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Waokiye Blog von Uwe Geissen einem indianischen He
Uwe Geissen ist ein in der Kulturtradition der nordamerikanischen Indianer verwurzelter Heiler. Er wurde von seinem indianischen Meister in indianische Zeromonien eingeführt und leitet diese an.
http://www.waokiye.de/
Tags: kulturtradition nordamerikanische indianer verwurzelt heiler
Einträge: 16 Kategorie: Kultur Export
hinzugefügt am: 09.07.2010 - 10:13:31 aktualisiert am: 04.02.2012 - 01:37:23
 
   
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Träume kontrollieren – Anleitung für luzide Träume
Unser heutiger Gastbeitrag stammt von DreamState, der Anfängern das Thema Klarträume luzide Träume näher bringen will. Was ist ein Klartraum? Bei einem Klartraum ist sich der Träumer darüber bewusst zu träumen. Dieses Wissen ermöglicht ihm die volle Kontrolle über den Traum. Er kann das Traumgeschehen nach freiem Willen und Wünschen beeinflussen. Ein Klartraum fühlt sich genau wie das Wachleben an, das Gehirn simuliert ein perfektes Abbild der wahren Welt. Wie kann ich diese Fähigkeit erlernen? Ein Variante, die meiner Meinung nach für Anfänger sehr geeignet ist, nennt sich „kritisches Bewusstsein“ Checks. Der Träumer eignet sich am Tag eine kritische Haltung an und kombiniert dies mit sogenannten „Reality Checks“ (Realitätstests, RCs.) Diese kritische Einstellung geht nach etwas Übung in das Traumgeschehen über und führt mit einem positiven Reality Check zu einem Klartraum. Was ist nun diese „kritische Einstellung“ und diese Reality Checks? Eine kritischen Einstellung ist schnell erklärt: Hinterfrage alles! Ein Klartraum fühlt sich völlig real an, also könnte doch das hier alles gerade ein Traum sein. Dieser Blogeintrag existiert nicht und ist nur ein Gedanke in deinem Traum. Stelle dir die Frage „Wache oder Träume ich?“ immer wenn dir etwas komisch vorkommt. Bei besonderen Zufällen, bei merkwürdigen Ereignissen oder immer wenn du gerade an das Thema Klarträumen oder an Träume allgemein denkst. Mache danach einen Reality Check. Ein RC überprüft, ob du gerade träumst oder nicht. Jeder Klarträumer muss den für sich passenden RC durch testen herausfinden. http://www.kt-forum.de/viewtopic.php?f=13&t=14 Liste mit gängigen Reality Checks Bei einem RC wird eine Handlung ausgeführt, die im Wachleben nicht möglich ist. Weiterlesen...
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Eintrag vom: 11:06:46 - 17.08.2011
Klarträumen – Der schamanische Traum
Traditionen des Klarträumens oder der Luciden Träume gibt es in vielen Traditionen. Doch was ist der Unterschied zwischen einem normalem und einem luciden Traum? Laut Definition sind Klarträume bewusste Träume: man weiß, dass das ein Traum ist man kann immer eingreifen man versteht die Bedeutung des Traumes man kann unmittelbar mit den Traumfiguren kommunizieren man kann sich im Traum voll und ganz ausleben da man unbegrenzte Möglichkeiten hat, kann man Fähigkeiten z.B. im Sport einüben lucide Träume sind eine Steigerungsform, sie sind sehr bunt, sehr emotional, viel Licht, sie strahlen in den Tag aus   Viele Menschen träumen spontan klar, d.h. ihnen ist schon einmal im Traum bewusst geworden, dass sie träumen. Möchte man aber weiter damit arbeiten, so gibt es zwei Hürden zu nehmen: Klarheit bekommen Klarheit bewahren   Dazu gibt es viele Tipps, Tricks und Techniken, die man erlernen und anwenden kann. Darauf möchte ich hier nicht näher eingehen, sondern auf unseren Workshop verweisen. Dort lernt man auch Gleichgesinnte kennen, mit denen man sich austauschen kann oder Hilfe und Tipps holen kann. Der Schamane nutzt diese Träume, um im Traum andere zu befragen, z.B. auch zu Krankheiten, oder um von Tieren und Pflanzen zu lernen, über ihre Anwendung oder holt sich ihre Hilfe. Wichtig ist es für ihn, jegliche Angst zu verlieren. Wo andere aussteigen, geht der Schamane weiter. Er hat häufig ein Krafttier, das ihm zur Klarheit verhilft. Er hat Weiterlesen...
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Eintrag vom: 14:11:39 - 20.11.2010
Indianerbüffel - Die Letzten ihrer Art!
Noch vor 300 Jahren war die Prärie in Nordamerika Bison bevölkert, man ging von ca. 30 Millionen Tieren aus. Sie waren von Kanada bis nach Mexiko zu finden. Diese Tiere lebten in kleineren und auch in sehr großen Herden zusammen. Für die Indianer Nordamerikas waren sie lebenswichtig, sie organisierten ihr Leben um den Bison herum. Ihre Nahrung, ihre Tipis, ihre Kleidung, Boxen, Taschen und vieles mehr haben sie aus dem Bison hergestellt. Einige Stämme so wie die Sioux, Cheyenne, Blackfoot und Crow gingen mit den Bisons insofern sie auf ihrem Territorium waren auf Wanderschaft, vorwiegend im Sommer. Im Winter hatten sie feste Lager. (Bildquelle: Wikipedia) Die Anzahl der Tiere wurde von den Stämmen nie dramatisch reduziert. Sie legten Wert darauf, nur so viele Tiere zu töten wie sie auch benötigten. Das Gleichgewicht zwischen ihnen und den Bisons war ihnen sehr wichtig. Tatanka, so wie die Sioux ihn nennen, ist vom großen Geist den Stämmen zur Seite gestellt worden um sie zu versorgen und ihnen ein Leben in Einklang mit der Natur und dem großen Geist zu ermöglichen. Die Indianer der Prärie hatten sehr unterschiedliche Jagdmethoden. Einige trieben die Tiere über Klippen, andere schlichen sich an die Tiere heran um sie dann mit Speeren zu attackieren. Egal wie sie es auch machten, sie hatten damit Erfolg. Erst mit dem Pferd änderte sich die Jagdmethode. Einzelne Krieger ritten direkt in die Bisonherde um ihren Mut Weiterlesen...
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Eintrag vom: 10:27:27 - 04.11.2010
Die Schriftsprache der Cherokee
Cherokee ist die einzige Indianersprache, die sich selbst eine Schriftsprache gegeben hat. Es wurde zwar probiert auch andere Stämme mit einzubeziehen, aber das endete in einem Fiasko! Der Cherokee Sequoya war einer der bedeutendsten Männer seines Stammes. Er lebte von 1760-1843. Seine Bedeutung beruht auf der Entwicklung des Cherokee-Alphabets. Mit diesem Alphabet konnten wichtige Dokumente für ihre Kultur erstellt werden. So erreichten sie eine gewisse Unabhängigkeit gegenüber den USA. Cherokee wird in einer eigenen Silbenschrift geschrieben, die von den meisten Cherokee heute sogar wieder genutzt wird. Einige Buchstaben ähneln lateinischen Buchstaben oder Arabischen Ziffern, die Bedeutung ist jedoch davon unabhängig. Zur Person Sequoyas gibt es Folgendes zu sagen: Sein Vater war ein Europäer Namens Georg Gist, seinen Sohn Sequoya erzog er bewusst als Cherokee. Dieser war aber leider durch einen Unfall stark behindert. Von 1816 an unterzeichnete Sequoya die Verträge und Urkunden, die der Stamm mit den USA aushandelte. Er entwickelte 1809 das Cherokee-Alphabet. Er war der Meinung, dass nur ein gebildeter Indianer eine Chance gegenüber den Weißen hatte. Am Anfang verspotteten die Cherokee ihn, jedoch ließ er sich nicht von seinen Plänen abbringen. Einige aus dem Stamm waren so verärgert, dass sie ihn der Schwarzen Magie bezichtigten und ihn verbannen ließen. Sequoya ging mit einigen Anhängern und überquerte den Mississippi, er fand ein neues Domizil in Arkansas und kehrte erst 1821 zum Hauptstamm zurück. Er brachte den Cherokee eine geschriebene Nachricht von der Arkansas-Gruppe mit. Nach Weiterlesen...
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Eintrag vom: 10:51:33 - 14.10.2010
Die Sprache der Indianer
Als die Spanier Amerika entdeckten, lebten ca. 20-40 Millionen Menschen in Nordamerika, die sich in 400-500 Stämme aufteilten. Da es verschiedene Sprachgruppen gab, dem die Stämme angehörten, ähnelten sich verschiedene Sprachen. Nur an ihrem Dialekt konnte man sie unterscheiden. Da die Stämme sich untereinander nicht verstanden, entwickelten sie eine Zeichensprache, die besonders bei den Plainstämmen genutzt wurde. Die einzelnen Sprachfamilien unterschieden sich nur geographisch. Hier folgen nun einige Sprachgruppen und die dazugehörigen Stämme:   Algonkin Athapasken Sioux-Lakota Uto-Azteken Naskapi Tanaina, Kutchin Assiniboin Shoshone Montagnais, Ottawa Dogrip Mandan Bannock Wabanaki, Mikmak Yelow Knives Hidatsa Ute Penobskot Chipewyan Crow Paiute Wampanoaq Sarsee, Takulli Teton-Lakota Hopi Mohikaner, Lenape Tsilkotin, Thaltan Santee-Lakota Comantschen Delawaren Haida Oglala-Lakota Pima Powhatan Tlingit Dhegiha Papago Shawnee, Miami Hupa Omaha Tarahumara Kickapoo, Sauk Navaho Osage Tepehuano Potawatomi Apatschen Quapaw   Menomini, Ojibwa Jicarilla Chiwere   Sumpf-Cree,Prärie-Cree Lipan Iowa, Oto   Blackfoot   Winnebago   Arapaho   Biloxi   Cheyenne, Wiyot
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Eintrag vom: 18:12:14 - 13.10.2010
Nahrungsmittel der Nordamerikanischen Indianer
Bei den Plainsstämmen war das Bison als Fleischlieferant unersetzbar. Neben dem Wapiti und anderen Kleinwild war Bisonfleisch ein Hauptbestandteil der Nahrung. Außer dem Fleisch hatten Sie auch Feldfrüchte zur Verfügung, da wäre zu nennen Bohnen, Mais, Zucchini, Tomaten, Chili, Paprika und der Kürbis.Die Kartoffel kam auch zum Zuge, sie wurde als Handelsware von Peru bis nach Alaska gehandelt. Hühner und Zuchtgänse gab es bei den Indianern nicht, sie kannten nur den Truthahn und Wild-vögel wie die Wildgans. Bei den Hopi und Navajo, die nicht mehr nomadisch lebten, wurden Tiere wie die Ziege und das Schaf domestiziert. Durch diese Nahrungsmittel machten sie sich unabhängig von der Jagd. So hatten sie immer Zugang zu frischem Fleisch, dadurch konnten sie mehr Feldfrüchte anbauen,was den Handel mit anderen Stämmen anregte. Neben den schon erwähnten Feldfrüchten hatten die Indianer auch noch die Erdnuss, wilden Reis und Kakteenfrüchte sowie eine Palette Wildbeeren, also eine sehr ausgewogene Nahrung. Als der Europäer eintraf, wurde die Nahrung der Indianer schrittweise umgestellt. Es begann damit, dass die Europäer das Wild gnadenlos jagten, obwohl sie das nicht brauchten, sie hatten ihre domestizierten Tiere wie Rinder, Federvieh und vor allem das Hausschwein mitgebracht. Die Jagd nach Wildtieren war und ist für die Europäer nur ein Statussymbol. Als die Eisenbahn sich ihren Weg nach Westen bahnte, schossen die Trapper, die für Weiterlesen...
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Eintrag vom: 22:44:16 - 29.07.2010
Indianerschmuck und seine Bedeutung
In allen Kulturen hatte Schmuck immer einen besonderen Stellenwert, er war Statussymbol, zeigte den sozialen Stellenwert eines Menschen an. Umso wertvoller ein Schmuckstück war, desto höher war der Stellenwert des Menschen, der diesen Schmuck trug. Häuptlinge und Schamanen hatten und haben einen hohen Stellenwert in ihrer Gemeinschaft und somit auch immer einen besonderen Indianerschmuck. Die Materialien, aus denen man den Schmuck fertigte, waren bevor der Weiße Mann kam nicht so facettenreich. Die nordamerikanischen indigenen Völker benutzten Muscheln, Horn, Knochen, Leder und natürlich auch Federn. Erst mit dem Europäer kamen Glasperlen und Metalle wie Silber, Gold und Bronze. Die Materialien zum Herstellen des Schmuckes wurden eingetauscht oder aus der Natur genommen. Der Phantasie wurde und werden keine Grenzen gesetzt. Bei den meisten Stämmen gelten ganz bestimmte Richtlinien zum Herstellen von Schmuck. Die Frauen fertigten den sogenannten Indianerschmuck für sich selbst und für die Männer. Farben der Perlen wurden und werden noch heute nach Stammeszugehörigkeit ausgewählt. Der soziale Rang eines Stammesmitglieds war an seinem Indianerschmuck zu erkennen. Federhauben und Kriegerhauben wurden und werden von Männern getragen, die eine große Verantwortung für den Stamm übernehmen. Häuptlinge und Stammesführer hatten und haben sehr prächtige Hauben aus Adlerfedern, die sie nur zu bestimmten Anlässen trugen und tragen. Die Krieger in der Vergangenheit hatten ganz bestimmte Anordnungen von Weiterlesen...
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Eintrag vom: 14:20:00 - 28.07.2010
Die indianischen Heilkräuter der Plainstämme
Die Kenntnis von indianischen Heilkräutern und Heilpflanzen und ihrer Wirkung auf den Menschen war und ist für den Heiler lebensnotwendig. Die ganzheitliche Medizin, so wie sie von den Heilern propagiert wird, setzt voraus, dass man sich mit seinem Patienten lange auseinandersetzt, man braucht Zeit. Die Heilkräuter wurden und werden ganz gezielt eingesetzt. Da es so viele verschiedene Pflanzen und Kräuter gab und gibt, gibt es für jede Krankheit verschiedene Kräuter und Pflanzen, die man nutzen kann. Leider muss man sagen, dass das Wissen über die Medizin der Plainstämme zum größten Teil verloren gegangen ist. Menschen wie Ich versuchen, dieses Wissen über Kräuter und Pflanzen zu sammeln und zu bewahren und es den Menschen zur Verfügung zu stellen. Das ist, wie ich denke, sehr wichtig. Es gibt viele Heilkräuter und Heilpflanzen, deren Wirkung wir einfach vergessen haben. Für uns ist es nur ein Tee, der aber im Körper eine Reaktion hervorruft. Bei den Plainstämmen wurden alle Krankheiten, Prellungen, Schnitte, Brüche, Infektionen u.v.m. mit verschiedenen Heilkräutern behandelt. Es gibt Kräuter, die antibakteriell wirken. Sie wurden und werden zur Wundbehandlung eingesetzt. Andere Pflanzen und Kräuter halfen und helfen bei Magenverstimmung, Blasenproblemen, Nierenschwäche und noch bei vielen anderen Krankheiten. Die Medizin der sogenannten Wilden (Indianer) hat die Weißen Siedler und ihrer Ärzte sehr verblüfft, da sie mit ansehen konnten, wie die Kranken viel schneller gesundeten. Offene Brüche, die sonst meist tödlich verliefen, wurden von den Heilern in Weiterlesen...
http://www.waokiye.de/blog-uwe/blog/indianische-heilkrauter. ...
Eintrag vom: 00:11:00 - 18.07.2010
Dem Ruf der Trommel folgen
Das Trommeln war und ist für die Menschen der First Nations sehr wichtig. In eigentlich jeder Situation wurden und werden die Trommeln ausgepackt. Das Trommeln ist die Verbindung zum großen Geist, der alles zusammenhält. Bei den verschiedenen Stämmen ist die Form der Trommeln unterschiedlich, es gibt runde sowie eckige, große und kleine. Bei allen Ritualen werden und wurden Trommeln eingesetzt. Die Rhythmen sind immer davon abhängig, was man von der Zeremonie erwartet. Die Schamanen der Stämme hatten die Aufgabe, die Stammesmitglieder in die richtige Stimmung zu bringen, sie zum Rhythmus der Trommeln tanzen zu lassen. Da die Trommel die Wahrscheinlichkeit einer Vision erhöht, war und ist es immer noch so, dass Menschen in Trace fallen. Die Aussagen der betroffenen Personen dazu beziehen sich fast immer auf die Familie oder auf bestimmte Ereignisse, die noch kommen werden. Den Rhythmus der Trommel gibt die Natur vor. Es ist der Herzschlag, der einmal langsam, dann aber auch wieder schnell sein kann. Es ist immer die Sprache der Natur, die uns Menschen in ihren Bann zieht. Das Trommeln und Tanzen hat die Stämme immer mit den Tieren und Pflanzen verbunden und dazu beigetragen, dass sie die Sprache der Natur verstanden, sie nicht ausbeuteten, sondern im Einklang mit ihr lebten. Ein Pow-Wow, eine Zusammenkunft der Stämme ist immer von Trommeln geprägt. Die Trommler treffen sich an einer großen Pow-Wow Trommel und geben den Tänzern die Richtung vor. Einzelne Teilnehmer tanzen sich aus der Vergangenheit in die Gegenwart und bis hin in die Zukunft hinein. Weiterlesen...
http://www.waokiye.de/blog-uwe/blog/rufdertrommel.html
Eintrag vom: 01:00:00 - 15.06.2010
Spiele der First Nations
Ihre Freizeit verbrachten die Stämme der First Nations mit Erzählen, Diskussion über die Tagesereignisse oder mit Spielen. Die Nootka veranstalteten Lachwettkämpfe, wobei sich zwei Mannschaften gegenüber saßen, sich anstarrten und Wetten darüber Abschlossen, wer zuerst in Lachen ausbrechen würde. Das zeigt, dass der erste Eindruck der Europäer über die Menschen der First Nations falsch war, obwohl es zutrifft, dass sie ihre Gefühle gegenüber Fremden nicht zeigten. Die Spiele der Prärie-Stämme waren nicht viel anders als überall auf der Welt. Die Kinder besaßen auch Spielzeug. Es war gewöhnlich den Gegenständen der Erwachsenen nachgebildet. Die Mädchen spielten mit Puppen und hatten kleine Körbe und Töpfe aus Ton wie ihre Mütter. Die Spielsachen der Jungen waren meist auch Abbildungen aus dem Leben der Erwachsenen. Die Väter fertigten für ihre Söhne kleine Bogen mit Pfeilen an. Die Jungen hatten auch schon Kriegsbeile und später Gewehre aus Ahornholz, mit denen sie Kugeln aus gekauter Rinde verschossen. Knochenspiel Viele Spiele waren eine Variante des Knochenspiels, wobei markierte Stäbe und Würfel Verwendung fanden. Begleitet wurde dieses Spiel von besonderen Spielliedern mit Trommelwirbel und häufigen Freudenschreien. Auf diese Weise vergnügte man sich vor allem im Winter, wenn die Leute wegen des unfreundlichen Wetters in den Häusern blieben. Spiele für Sommer und Winter Die Mädchen spielten gerne Schnur Spiele, bei denen schwierige Verwicklungen von einer Hand zur anderen wanderten. Die Jungen bereiteten sich mit ihren Spielen auf ihre spätere Rolle als Krieger vor. Ihre Vergnügungen waren deshalb etwas rauer. Bei den nordamerikanischen Natives gab es Spiele für den Sommer und den Winter.
http://www.waokiye.de/blog-uwe/blog/spielefirstnations.html
Eintrag vom: 17:34:21 - 20.04.2010
Die Totems der First Nations
Der große Vater hat jedem Menschen mit neun Tieren verbunden, die ihm seine Fähigkeiten und Talente vermitteln und ihn auf seinem Lebensweg begleiten. Jedes Tier hat die Weisheit einer der sieben Richtungen und lehrt sie einem: Norden, Westen, Süden, Osten, Oben, Unten und Innen sind die Richtungen, dazu kommen noch zwei Begleiter, die sich Links und Rechts anordnen. Sie äußern sich in den Träumen und wollen uns sagen was zu tun ist. Sie schützen uns, geben einem Sicherheit und sorgen dafür, dass man die Verbindung zum Großen Vater nicht verliert. Da alle Lebewesen miteinander verbunden sind, kann ein jeder seine Totems anrufen. Die Voraussetzung ist gegeben, wenn man mit Respekt und einer Bereitschaft, Hilfe anzunehmen, das Tier mit seinen Fähigkeiten anspricht und so eine Beziehung herstellt. Durch Konzentration auf bestimmte Eigenschaften eines Tiere kann man sich diese zu nutze machen. Nun folgen ein paar Beschreibungen von Totemtieren: {faqslider sliders} Der Adler Der Adler steht für die Verbindung zwischen Erde und Himmel. Er steigt als einziges Tier in solche Höhen und stellt somit die Verbindung vom Großen Vater zum Menschen dar. In solchen Höhen hat man einen guten Überblick über das Ganze, man erkennt, dass das Positive wie auch das Negative seine Berechtigung auf Erden hat. Das Adler-Totem gibt einem die Kraft, seine Ängste in Stärke zu wandeln. Sein Vertrauen in die göttliche Führung verstärkt die Adlerkraft. Adler-Menschen sind sehr seelenstark, sie sehen die Verbindung zwischen Gut und Böse, helfen einem das eigene Selbst weiter zu entwickeln. Dieses Totem gibt einem das Wissen darüber, Weiterlesen...
http://www.waokiye.de/blog-uwe/blog/dietotems.html
Eintrag vom: 17:06:23 - 13.04.2010
Weisheiten der First Nation People
AZTEKEN Wie lange leben wir auf Erden?Nicht für immer, nur eine kleine Spanne.Jade zerbricht, Gold wird zerdrückt, Quetzalfedern knicken.Nichts dauert auf Erden,alles lebt nur einen Hauch lang.Unsere Zeit ist geliehen,im Nu müssen wir sie hinter uns lassen. BEGADI, BIG THUNDER (Wabanaki)Die Erde ist unsere Mutter, sie nährt uns.Was wir in sie hineinlegen, gibt sie uns zurück. CHEYENNE-REDENSARTEin Volk ist so lange nicht erobert,wie die Herzen seiner Frauen stark sind.Dann aber ist es aus und vorbei –einerlei, wie mutig die Kriegerund wie stark ihre Waffen auch sein mögen. CHIEF SEATTLE (Duwamish)Ein Stamm besteht aus lauter Individuenund ist so gut wie jeder Einzelne. CHIEF TECUMSEH (Shawnee)Brüder wir wünschen den Frieden.Alle roten Menschen wünschen Frieden.Aber wo die Weißen hinkommen,da gibt es keinen Frieden,außer im Inneren unserer Mutter Erde. CROWFOOT (Blackfeet)Was ist das Leben?Es leuchtet auf wie ein Glühwürmchenin der Nacht.Es vergeht wie der Hauch des Büffelsim Winter.Es ist wie der kurze Schatten,der über das Gras huschtund sich im Sonnenuntergang verliert. DAVID SEVEN DEERS (Halkomelen Skwah)Es ist viel leichter,das grüne Gras woanders anzuschauen,als bei sich zu Hause im eigenen Garten.
http://www.waokiye.de/blog-uwe/blog/weisheiten.html
Eintrag vom: 14:47:18 - 07.04.2010
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