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PRESTIGE CARS Magazin - Automobile, Luxus, Mensche
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Einträge: 11 Kategorie: Autos Export
hinzugefügt am: 10.04.2010 - 15:00:47 aktualisiert am: 06.02.2012 - 19:38:27
 
   
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Geschäftsjahr 2011: Energiedienst Holding AG behauptet sich in schwierigem Umfeld (Langversion)
Laufenburg (ots) - - Stromabsatz und Gesamtleistung gesteigert - EBIT und Unternehmensergebnis leicht unter Vorjahresniveau - Verwaltungsrat beantragt bei der Generalversammlung eine steuerbefreite Ausschüttung von Reserven aus Kapitaleinlagen von CHF 1,50 je Aktie - Zunehmender Margendruck beeinflusst künftiges Ertragsniveau Die Ertragslage der Energiedienst Holding AG war im Jahre 2011 stabil. Die Gesamtleistung konnte um 15 Prozent von 813 Mio. Euro auf 932 Mio. Euro gesteigert werden. Das Betriebsergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) nahm um 2 Mio. Euro auf 102 Mio. Euro (Vorjahr: 104 Mio. Euro) ab. Das Unternehmensergebnis lag mit 88 Mio. Euro um ein Prozent niedriger als 2010 (Vorjahr: 89 Mio. Euro). Die Ursache hierfür ist, dass die positiven Einflüsse, wie beispielweise die Mehrproduktion des neuen Kraftwerks Rheinfelden und höhere Netzentgelte, die negativen Effekte, unter anderem Wertberichtigungen von Netzanlagen in Folge von Konzessionsverlusten sowie die schlechte Wasserführung, nicht vollständig kompensieren konnten. Das Vorjahresergebnis war zu dem durch die Auflösung latenter Steuern beeinflusst. Der Nettogeldfluss aus der laufenden Geschäftstätigkeit (Cashflow) nahm durch die Zunahme des Nettoumlaufvermögens und die Zunahme der Abschreibungen von 131 Mio. Euro auf 172 Mio. Euro zu und deckte die Nettoinvestitionen vollumfänglich. Durch den Rückgang der Investitionen stiegen die liquiden Mittel von 109 Mio. Euro auf 161 Mio. Euro Die Eigenkapitalquote vor Gewinnausschüttung erhöhte sich von 55 Prozent auf 56 Prozent. “Mit dem stabilen Ergebnis sind wir zufrieden. Das ist durchaus ein Erfolg”, sagt Martin Steiger, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Energiedienst Holding AG. “Die Energiebranche befindet sich in Zeiten der Energiewende im Umbruch. Das vergangene JahrMehr lesen...»
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Eintrag vom: 10:59:36 - 06.02.2012
Zurich: Beiträge zu Vorsorge-Versicherungen wirken steuermindernd
Bonn (ots) - Die Zurich Versicherung in Deutschland weist darauf hin, dass Versicherungsprämien von der Steuer abgesetzt werden können, wenn diese der eigenen Vorsorge dienen. Dabei wird zwischen Altersvorsorge und sonstigen Vorsorgeaufwendungen differenziert. Unter letztere fallen die Kranken- und Pflegeversicherung, die Arbeitslosenversicherung, selbständige Erwerbs- und Berufsunfähigkeitsversicherungen, Unfall- und Haftpflichtversicherungen sowie Lebensversicherungen, die vor dem 1. Januar 2005 abgeschlossen wurden. Abzugsfähige Beiträge bei der Pflege- und Krankenversicherung Seit 2010 können Beiträge zur gesetzlichen oder privaten Kranken- und Pflegeversicherung in voller Höhe als Sonderausgaben geltend gemacht werden. Bei der privaten Kranken- und Pflegeversicherung werden dafür die Tarife der sogenannten Basisversorgung anerkannt. Diese Tarife bieten eine medizinische Grundversorgung. Ebenfalls anrechenbar sind die vom Steuerpflichtigen gezahlten Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge für kindergeldberechtigte Kinder. Beiträge für zusätzliche Kranken- und Pflegeversicherungen, die nicht der Basisversorgung dienen sowie sonstige Vorsorgeaufwendungen können bis zu einer Höchstgrenze von 1.900 Euro pro Person als Sonderausgaben angerechnet werden, sofern dieser Höchstbetrag noch nicht durch die Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung ausgeschöpft wurde. Selbständige können bis zu 2.800 Euro steuerlich anrechnen, da sie die Kosten für die Krankenversicherung alleine tragen. Beiträge für Basisrente sind Sonderausgaben Die Beiträge für die Basisrente, für die gesetzliche Rentenversicherung und an berufsständische Versorgungseinrichtungen können bis zu einem Höchstbetrag von 20.000 EUR (40.000 bei zusammenveranlagten Ehegatten) als Sonderausgaben geltend gemacht werden. Die Anrechenbarkeit dieses Höchstbetrages erfolgt bis zum Jahr 2015 jährlich steigend um zwei Prozentpunkte. Im Jahr 2011 betrug der anrechenbare Höchstbetrag 72 Prozent. Dies entspricht 14.400 Euro pro Person. In diesem Jahr steigt der Höchstbetrag um zwei ProzentpunkteMehr lesen...»
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Eintrag vom: 10:00:07 - 06.02.2012
EANS-News: Balda AG / Balda AG: Shareholder Octavian suffers Loss at Court
Quelle & Link: http://www.presseportal.de/pm/11953/2193254/eans-news-balda-ag-balda-ag-shareholder-octavian-suffers-loss-at-court/rss
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Eintrag vom: 09:24:09 - 06.02.2012
Mehr Wohneigentum ist machbar / In elf Bundesländern können sich zwei von drei Haushalten ein Haus leisten
Berlin (ots) – Einkommen, Hauspreise und Finanzierungsbedingungen erlauben in 15 der 16 Bundesländer eine Wohneigentumsquote von 50 Prozent oder weitaus mehr. In Bremen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Niedersachsen sind sogar drei von vier Haushalten in der Lage, ein ortsübliches Eigenheim aus dem Bestand zu finanzieren. Am anderen Ende der Tabelle steht Berlin, hier kann es nur rund ein Drittel schaffen. Aber auch in der Bundeshauptstadt könnte die Wohneigentumsquote 20 Prozentpunkte höher sein, als sie es derzeit ist. In Bremen und den neuen Ländern machen die Zusatzpotenziale sogar 30 bis fast 50 Prozentpunkte aus (vgl. Grafik). Das ergibt eine Analyse des Berliner Forschungsinstituts empirica im Auftrag der Landesbausparkassen (LBS). Wie LBS Research mitteilt, hat empirica Einkommens-Daten des Statistischen Bundesamtes mit Informationen aus seiner Preis-Datenbank für gebrauchte Einfamilienhäuser aus dem ersten Halbjahr 2011 verknüpft. Dabei ist der Wohneigentumserwerb im jeweiligen Bundesland für die Berliner Forscher dann machbar, wenn – bei einem Eigenkapital in Höhe eines Jahresnettoeinkommens – die Finanzierungsbelastung von insgesamt 7 Prozent pro Jahr (für Zins und Tilgung) 35 Prozent des Haushaltsnettoeinkommens nicht übersteigt. Für die LBS-Experten gibt die vorliegende Übersicht über den Anteil der Haushalte in den 16 Bundesländern, die sich Wohneigentum leisten könnten, ein realistisches Bild ab. Zwar erfassen die Rechnungen nicht zusätzliche Aufwendungen wie etwa die Erwerbsnebenkosten (Grunderwerbsteuer etc.) oder auch Modernisierungsinvestitionen beim Kauf von Gebrauchtimmobilien. Auf der anderen Seite herrschen derzeit bei dem aktuell günstigen Zinsniveau Finanzierungsbedingungen, die sogar noch deutlich unter den empirica-Annahmen liegen. Zudem unterstellten die Forscher einen Eigenkapitaleinsatz von deutlich unter 20 Prozent, der inMehr lesen...»
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Eintrag vom: 09:00:00 - 06.02.2012
GEA steigert EBIT-Marge in 2011 deutlich
Düsseldorf (ots) - - Auftragseingang und Umsatz steigen um je 23% auf 5.610 Mio. EUR bzw. 5.417 Mio. EUR - Operatives Ergebnis steigt um 43% - 10,0% operative EBIT-Marge ohne Akquisition GEA CT - Steigerung um rund 165 bps - Netto-Verschuldung bei 387 Mio. EUR nach Auszahlung von 520 Mio. EUR für Akquisitionen - Dividendenvorschlag: Anhebung um 0,15 EUR auf 0,55 EUR Düsseldorf, 06. Februar 2012 – Der Auftragseingang der GEA Group stieg im Geschäftsjahr 2011 um 23 Prozent auf 5.610 Mio. EUR. Ohne das neue Segment GEA Convenience-Food Technologies hätte der Anstieg zum Vorjahr 15 Prozent betragen. Hervorzuheben ist, dass das vierte Quartal den stärksten Auftragseingang im Geschäftsjahr verzeichnet hat. Der Umsatz des Konzerns legte im Gesamtjahr mit 5.417 Mio. EUR ebenfalls um 23 Prozent zu. Ohne das neue Segment hätte dieser Anstieg noch 15 Prozent betragen. Das operative Ergebnis, also EBIT vor Effekten aus Kaufpreisallokationen, wurde im abgelaufenen Geschäftsjahr um rund 43 Prozent auf 525 Mio. EUR erneut gesteigert. Hierzu beigetragen haben selektive Auftragshereinnahmen sowie positive Effekte aus den Restrukturierungen der letzten Jahre. Die entsprechende EBIT-Marge des Konzerns stieg um rund 140 Basispunkte auf 9,7 Prozent. Ohne das neue Segment GEA Convenience-Food Technologies betrug die operative EBIT-Marge sogar 10,0 Prozent gegenüber 8,3 Prozent im Vorjahr. Im vierten Quartal 2011 erhöhte sich das operative EBIT des Konzerns um 64 Mio. EUR bzw. rund 44 Prozent bei einer gleichzeitigen Steigerung der bereinigten EBIT-Marge um rund 160 Basispunkte auf 12,7 Prozent. Die nicht fortgeführten Geschäftsbereiche hatten erneut keinen Einfluss auf dasMehr lesen...»
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Eintrag vom: 07:30:00 - 06.02.2012
Rheinische Post: Ruhrkohle-Chef Tönjes will RAG in ein Unternehmen für erneuerbare Energien umwandeln
Düsseldorf (ots) – Nach dem Ende des Steinkohlebergbaus in Deutschland will RAG-Chef Bernd Tönjes mit Windkraft und Sonnenenergie Geld verdienen. “Wir haben erste Windräder auf Halden installiert und wollen aus alten Schächten Pumpspeicherkraftwerke machen”, sagte Tönjes der in Düsseldorf erscheinenden “Rheinischen Post” (Montagausgabe). Im Saarland solle ein neuer Solarpark entstehen. Für die Finanzierung der Ewigkeitskosten des Bergbaus zeigte sich Tönjes optimistisch. “Ich bin völlig sicher, dass die RAG-Stiftung bis 2018 den Kapitalstock aufgebaut haben wird, der zur Finanzierung der Ewigkeitslasten nötig ist.” Pressekontakt: Rheinische Post Redaktion Telefon: (0211) 505-2303 Quelle & Link: http://www.presseportal.de/pm/30621/2193172/rheinische-post-ruhrkohle-chef-toenjes-will-rag-in-ein-unternehmen-fuer-erneuerbare-energien/rss
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Eintrag vom: 00:00:04 - 06.02.2012
Mittelbayerische Zeitung: Kommentar zu Wetter/Kälte von Ulrich Krökel
Regensburg (ots) – Die arktische Kälte, die Europa im Griff hält, hat unterschiedliche Folgen. Während sich die meisten Menschen in Mittel- und Westeuropa über das knackige Winterwetter freuen, sterben in Osteuropa zu Hunderten Obdachlose, Alte und Kranke. In der Ukraine sind bereits über 130 Menschen seit dem Beginn der “Eiszeit” Ende Januar erfroren. In Polen, Rumänien und Russland gibt es auch Dutzende Opfer. Die Kältekatastrophe im östlichen Teil des Kontinents ist keineswegs allein damit zu erklären, dass die Temperaturen etwa in der Ukraine mit 30 bis 35 Grad unter dem Gefrierpunkt sibirisches Niveau erreichen. Vielmehr werfen die hohen Opferzahlen ein Schlaglicht auf die wirtschaftliche, gesellschaftliche und politische Realität in den Ländern des Ostens. Das bitterste Beispiel ist die Ukraine. Dort befindet sich der Staat in den Händen einer mafiosen Clique von zwielichtigen Wirtschaftsbossen, den sogenannten Oligarchen. Seit 20 Jahren plündern sie das Land aus. Die Bevölkerung dagegen friert und hungert. Im noch warmen Herbst 2011 demonstrierten Rentner, Tschernobyl-Veteranen und Afghanistan-Invaliden, weil die Regierung ihnen die Sozialhilfen gekürzt hatte. Schlimmer noch: Die Infrastruktur ist bis ins Mark marode und droht zusammenzubrechen. Ändern ließe sich das West-Ost-Gefälle nur, wenn die EU dies als vordringliche Aufgabe ernst nehmen würde. Das Gegenteil ist der Fall. Es hat sich eine Ost-Ernüchterung breitgemacht. Das mag verständlich sein, wenn man auf die haarsträubende Entwicklung der Ukraine schaut. Aber es ist auch gefährlich, wenn man an die EU-Ernüchterung in Polen und die Absetzbewegungen in Ungarn denkt. Pressekontakt: Mittelbayerische Zeitung Redaktion Telefon: +49 941 / 207 6023 nachrichten@mittelbayerische.de QuelleMehr lesen...»
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Eintrag vom: 21:05:24 - 05.02.2012
BERLINER MORGENPOST: Jetzt muss erst mal Griechenland liefern
Berlin (ots) – Wie verzweifelt die Lage in Athen ist, lässt sich an der Absurdität mancher Lösungsvorschläge ablesen. Der Europapolitiker Jorgo Chatzimarkakis (FDP) meint, Griechenland solle künftig überall auf der Welt nur noch Hellas heißen. Ein neuer Name – und schon ist das alte Schuldenproblem vergessen. So stellt sich das der Liberale offenbar vor. Dieser Vorschlag weist in etwa das Niveau einer Idee von EU-Kommissar Günther Oettinger (CDU) auf, der in Brüssel schon mal die griechische Flagge auf halbmast setzen wollte, wenn nicht ordentlich gespart werde. Etwas seriöser, aber im Kern auch nicht wirklich hilfreicher, kommt ein Plan daher, der in Berlin die Runde machte: Die hiesige Förderpraxis für erneuerbare Energien soll für griechische Unternehmen geöffnet werden. Die deutschen Verbraucher sollen also über ihre Stromrechnung die Solaranlagen in Griechenland unterstützen. Wenn die allerdings trotz aller Standortvorteile (Sonne) nicht konkurrenzfähig sind, macht das vor allem eines deutlich: Subventionen werden der griechischen Wirtschaft nicht zu Wettbewerbsstärke verhelfen. Zum Glück wurde am Wochenende auch ernsthaft an der Lösung des griechischen Problems gearbeitet. Das Land muss von der erdrückenden Schuldenlast befreit werden. Dazu laufen Verhandlungen zwischen privaten Gläubigern und Regierung. Sie sind offenbar weit gediehen. Eine Hürde gibt es allerdings: Neben den Banken müssten eigentlich auch die Staaten auf Forderungen verzichten. Das trifft zwar die Steuerzahler, die werden aber ohnehin zur Kasse gebeten. So wird es nur früher transparent. Ein Schritt zur Ehrlichkeit in den europäischen Staaten, die die Rettung finanzieren. Den braucht es auch in Griechenland: Möchte das Land Teil der Euro-Zone bleiben,Mehr lesen...»
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Eintrag vom: 20:09:22 - 05.02.2012
Der Tagesspiegel: Deutschland sichert sich in Kasachstan Zugang zu "Seltenen Erden"
Berlin (ots) – Berlin – Deutsche Unternehmen dürfen in der zentralasiatischen Republik Kasachstan künftig nach den begehrten “Seltenen Erden” suchen und diese unter Umständen auch fördern und exportieren. Das geht aus einem “Abkommen über die strategische Zusammenarbeit im Rohstoff-, Industrie- und Technologiebereich” hervor, das Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und der kasachische Staatspräsident Nursultan Nasarbajew am kommenden Mittwoch in Berlin unterzeichnen wollen. Das berichtet der in Berlin erscheinende “Tagesspiegel” (Montagsausgabe) unter Berufung auf Kreise des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft, der in den vergangenen zwei Jahren an der Ausarbeitung des Abkommens mitgewirkt hat. Inhaltliche Rückfragen richten Sie bitte an: Der Tagesspiegel, Newsroom, Telefon: 030-29021-14909. Pressekontakt: Der Tagesspiegel Chef vom Dienst Thomas Wurster Telefon: 030-29021 14013 E-Mail: cvd@tagesspiegel.de   Quelle & Link: http://www.presseportal.de/pm/2790/2193093/der-tagesspiegel-deutschland-sichert-sich-in-kasachstan-zugang-zu-seltenen-erden/rss
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Eintrag vom: 15:04:38 - 05.02.2012
Der Tagesspiegel: Rösler will Staaten nicht an Schuldenschnitt für Griechenland beteiligen
Berlin (ots) – Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler sieht eine Beteiligung staatlicher Gläubiger am geplanten Schuldenschnitt für Griechenland skeptisch. “Die staatlichen Gläubiger leisten bereits enorme Beiträge, um die Krise zu lösen”, sagte der FDP-Vorsitzende dem Tagesspiegel (Montagausgabe) auf die Frage ob die staatliche Gläubiger wie die EZB sich beteiligen sollten. Inhaltliche Rückfragen richten Sie bitte an: Der Tagesspiegel, Newsroom, Telefon: 030-29021-14909 Pressekontakt: Der Tagesspiegel Chef vom Dienst Thomas Wurster Telefon: 030-29021 14013 E-Mail: cvd@tagesspiegel.de   Quelle & Link: http://www.presseportal.de/pm/2790/2193092/der-tagesspiegel-roesler-will-staaten-nicht-an-schuldenschnitt-fuer-griechenland-beteiligen/rss
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Eintrag vom: 15:03:16 - 05.02.2012
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